AKTUELLES
Ausstellung "Rückblende - Von der Baustelle zum Wohngebiet" wird verlängert
Seit dem 2. März ist im Quartiersmanagement Prohlis / Stadtteilbüro die kleine Ausstellung „Rückblende – Von der Baustelle zum Wohngebiet“ zu sehen. Fotografien und Dokumente zeigen die Entstehung der Neubauten und das Leben in Prohlis in den 70er und 80er Jahren. Die Ausstellung hat sich zu einem unerwarteten Erfolg entwickelt. Besucher sind sowohl heutige Bewohner des Stadtteils als auch ehemalige Mieter sowie Menschen, die als Arbeiter die Wohnungen errichteten.
Aufgrund der großen Besucherzahl verlängert das Quartiersmanagement Prohlis die Ausstellung, die eigentlich bis zum 20. April geplant war, nun bis zum 15. Mai. Außerdem bietet es für beruftätige Interessenten drei Öffnungszeiten an Wochenenden an. Diese sind:
Sonnabend, 14. April, 10 – 14 Uhr,
Sonnabend, 21. April 10- 14 Uhr,
Sonntag, 6. Mai, 12 – 15 Uhr.
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Prohliser Frühjahrsputz 2012
Am Montag, den 2. April 2012, fand der traditionelle Prohliser Frühjahrsputz erfolgreich statt. Es wurden die öffentlichen Flächen in Prohlis, wie z. B. der Geberbach, das Prohliser Wäldchen, die Flächen entlang der Georg-Palitzsch-Straße und der Prohliser Allee vom Winterdreck gereinigt. Cirka 80 Schüler Prohliser Schulen und cirka 30 Bürger aus dem Stadtteil beteiligten sich. Organisiert wurde der Putz durch das Ortsamt Prohlis, die Bürgerinitiative Prohlis e.V. und dem Quartiertmanagement Prohlis. Treffpunkt war die Kirche Prohlis (Georg-Palitzsch-Straße 2), nach getaner Arbeit gab es einen Imbiss für alle Aktiven. Das größte Fundstück in diesem Jahr war ein rotes Sofa, das im Geberbach lag.
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Ausstellung "Rückblende -
Von der Baustelle zum Wohngebiet"
Vom 2. März bis zum 20. April 2012 ist im Stadtteilbüro des Quartiersmanagements Prohlis während der Öffnungszeiten eine Ausstellung unter dem Titel „Rückblende – Von der Baustelle zum Wohngebiet“ zu sehen. Sie bietet eine Zeitreise in das Baugeschehen der Entstehungszeit des Neubaugebietes. Der Eintritt ist frei.
Das Quartiersmanagement Prohlis zeigt in dieser Ausstellung Einblicke in die Entstehungszeit des Neubau-gebiets. Vor allem viele Fotos von Anwohnern machen anschaulich, welche Veränderungen seit Herbst 1976 von statten ging.
Die ersten Aufnahmen zeigen Fundamente und Rohbauten, LKW und Bagger, Sandhügel, Pfützen, Baubuden und Rohre. Neben Zement-Silos und Fertigteilelagern wuchsen die Wohnhäuser Geschoss für Geschoss heran. Kräne so hoch wie der Himmel - den Eindruck konnte man haben - prägten lange Zeit das Bild. Einige Ausleger überragten selbst die höchsten Bauten noch um fünf Etagen.
Vor 35 Jahren zogen die ersten Mieter ein, weitere Häuser wurden gebaut. So hieß es: Wohnen und Bauen in direkter Nachbarschaft. 1982 verschwanden die letzten Abraumhalden, zogen die Baumaschinen ab. Geblieben sind die Häuser und Schulen, die Straßen, Geschäfte und Plätze - Prohlis wird zum Wohngebiet.
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Informationstafel am Pusteblumenspringbrunnen
Seit dem 8. Dezember steht beim Pusteblumenbrunnen am Albert-Wolf-Platz eine Informationstafel, die seine Geschichte und wie er nach Prohlis gelangt ist, den Anwohnern und Besuchern erläutert.
Ziel der Aufstellung der Tafel ist es, den Prohliser Bürgern die Bedeutung dieses Brunnens, der nun den Eingangsplatz zu Prohlis schmückt, näher zu bringen. Es soll die Identifikation mit dem Brunnen erhöht werden und zu einem sorgsamen Umgang mit diesem Kleinod anhalten.
Die Idee zur Aufstellung der Tafel entstand im FAIRMACHER-Netzwerk, einem Zusammenschluss verschiedener gemeinwesenorientierter Angebote im Stadtteil. Organisiert wurde die Aufstellung durch das Quartiersmanagement Prohlis. Finanziert wurde sie durch Sponsoren und Mittel des Verfügungsfonds der Landeshauptstadt Dresden.
Die Tafel ist außerdem Teil des Projektes „Prohliser Zeitreise“, das seit 2009 aufgrund der Initiative des „Stadtteilmarketing Prohlis“ im Gebiet besteht. An 10 verschiedenen originalen Standorten werden durch auf Tafeln zu sehende historische Fotos die Veränderungen, die der Stadtteil seit seiner Entstehung erlebt hat, deutlich. Die Brunnentafel ist die zehnte Tafel.
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Quartiersmanagement Dresden-Prohlis bezieht neues Büro
Mit einem kleinen feierlichen Empfang am 15. Januar 2010 bezog das Quartiersmanagement Dresden-Prohlis sein neues Stadtteilbüro in der Ladenpassage des 17-geschossigen Wohnhochhauses Prohliser Allee 33.
Neben Vertretern der Lokalpresse kamen eine Vertreterin des Ortsamtsleiters, die für das Quartiersmanagement zuständigen Mitarbeiterinnen des Stadtplanungsamts Dresden und der GAGFAH GROUP, der Centermanager des Prohliser Einkaufszentrums sowie weitere wichtige Akteure aus dem Stadtteil, um der Quartiersmanagerin Veronika Gottmann mit ihrem Team einen guten Arbeitsstart in den neuen Räumlichkeiten zu wünschen und sich über weitere gemeinsame Aktivitäten in Prohlis zu verständigen.
Die KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH, als neuer Träger des Quartiersmanagements Prohlis, setzt damit die bisher geleistete Arbeit im Stadtteilbüro fort. Darüber hinaus wird sie, angeführt von der neuen Quartiersmanagerin, Aktivitäten im Gebiet initiieren, vernetzen und eigenverantwortlich bzw. gemeinsam mit Partnern durchführen, um Prohlis als attraktiven Wohnstandort zu entwickeln.
In der Verbesserung des ungerechtfertigt schlechten Images des Stadtteils sieht das Quartiersmanagement eine der zukünftigen Hauptaufgaben. Das von der KEM GmbH eingesetzte Team möchte den Prohlisern und allen Dresdnern näher bringen, was der Stadtteil Prohlis alles zu bieten hat. Dazu wird nach Abschluss der Umzugsarbeiten als Nächstes ein Wegweiser mit allen Angeboten, Einrichtungen und Initiativen in Prohlis aktualisiert herausgegeben. Weitere Aktivitäten des Quartiersmanagements werden aktuell vorbereitet und mit den Partnern im Stadtteil abgestimmt.
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Seit dem 17.08.2009 arbeitet die KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH als neuer Träger des Quartiersmanagements Dresden-Prohlis, beauftragt durch die Stadt Dresden.
Zum Jahresende 2008 beendete Claudia Görlach ihre Arbeit als Quartiersmanagerin für den Stadtteil Prohlis. Nach einer Ausschreibung Ende Mai 2009 wählte im Juli 2009 das Stadtplanungsamt der Stadt Dresden unter zahlreichen Bewerbungen die KEM GmbH als neuen Träger des Quartiersmanagements Prohlis aus. Die KEM GmbH ist ein erfahrener Sanierungsträger, der in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt Kommunen bei den vielfältigen Aufgabenstellungen der Stadtentwicklung unterstützt. Seit 2008 ist die KEM GmbH auch für das Quartiersmanagement in Heidenau, Stadtteil Mügeln, verantwortlich.
Das Stadtteilbüro Prohlis wird Veronika Gottmann leiten, die auf über 7 Jahre Erfahrung als Quartiersmanagerin zurückblicken kann.
Frau Gottmann und ihre Kollegen freuen sich auf die neue Herausforderung. Die gute Arbeit der letzten Jahre soll fortgeführt sowie bestehende Kontakte und Netzwerke verfestigt und ausgebaut werden. Dazu wird sich das neue Quartiersmanagement in den nächsten Wochen bei den Akteuren vor Ort vorstellen. Es ist unser Ziel, gemeinsam Prohlis noch attraktiver und lebenswerter zu gestalten und voranzubringen.
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